Visualisierung der Klassenlektüre: „Drachen haben nichts zu lachen“ von Franz S. Sklenitzka

von Doris Jestl
30. Januar 2026

Die gesamte Klasse 1B las während einiger Wochen in diesem Semester, teils gemeinsam im Unterricht, teils daheim, den Fantasy- bzw. Ritterroman „Drachen haben nichts zu lachen“ des österreichischen Autors Franz Sales Sklenitzka. Geboren im Jahr 1947, zählt Sklenitzka zu den bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren Österreichs. Er arbeitete viele Jahre als Volksschullehrer, bevor er mit dem Schreiben von Büchern und Hörspielen begann. Das Besondere an ihm ist, dass er seine Werke zum Teil selbst illustriert, so auch »Drachen haben nichts zu lachen«.

Die Klassenlektüre diente dazu, das sinnerfassende Lesen zu trainieren und das laute Lesen zu üben. Ebenso gab sie den Lernenden die Möglichkeit, sich über das Gelesene auszutauschen und über Literatur ins Gespräch zu kommen.
Nach der Lektüre sollten sich die Schülerinnen und Schüler, zunächst jeder für sich, jeweils ihre „Top-3“-Begriffe aufschreiben, die für sie den Inhalt und das Wichtigste des Buches wiedergeben. Die Aufgabe lautete: Welche drei Begriffe sind für dich zentral, wenn du an dieses Buch denkst? Was fällt dir sofort ein? Was macht dieses Buch für dich aus?
Diese Schlagworte sollten also verdeutlichen, worum es in diesem Werk geht, was die Hauptthemen sind und was für die Leserinnen und Leser am bedeutendsten war.

Anschließend wurden die Schlagworte gesammelt und mithilfe der Internetseite wortwolken.com eine Wortwolke – selbstverständlich in Drachenform – erstellt. Diese ziert nun den Klassenraum und verdeutlicht, was der Klasse im Rahmen dieser Lektüre als besonders einprägsam und nennenswert erschien.

Das Buch gefiel der Klasse insgesamt sehr gut, da es durchaus humorvoll und interessant war. Und nicht zuletzt kamen die selbst gebastelten Lesezeichen erstmalig zum Einsatz – wir freuen uns schon auf das nächste Leseabenteuer!

die Schülerinnen und Schüler der 1B

Doris Jestl, Katrin Bacher

Wortwolke